Robinson esthetics_

27. Dezember 2011

Gefahr PIP-Implantate -Hilfe für betroffene Frauen

Derzeit sind zigtausende Frauen sehr verunsichert, denn der größte europäische Hersteller von Brust-Implantaten, die französische Firma P.I.P hat zu Lasten der Implantatträgerinnen Pfusch bei der Herstellung der Implantate betrieben.

Implantate aus minderwertigem Silikon

Die Implantate enthalten minderwertiges Silikon, sogar teils Industriekunststoff und es droht, dass die Kissen platzen können und das minderwertige Material ausläuft.

Auch in den Niederlanden hat ein Unternehmen die P.I.P-Implantate gekauft und unter M-Implants weiterverkauft.

Seit 2010 ist der Verkauf dieser Implantate in vielen europäischen Staaten verboten.

Da ich in der Vergangenheit auch schon mehrere P.I.P-Implantate nach Komplikationen ausgebaut habe wurde ich daher selbst Zeuge eines verheerenden Bildes bei dem Wechsel.

Wenn solche Implantate platzen verteilt sich eine breiige Masse, die nicht der klassischen Implantatgelfüllung entspricht in der Hülle. Die Op kann dann eine erschwerte OP sein, denn hier gilt es, alles vollständig zu entfernen und die Implantathöhle so zu präparieren, dass ein erneutes Implantat wieder eingesetzt werden kann.

Auch wenn die offizielle Empfehlung nicht unbedingt den sofortigen Wechsel empfiehlt bleibt dennoch, auch jetzt nach der Veröffentlichung und der Gewißheit des Pfusches an den Implantaten, ein sehr ungutes Gefühl, diese Implantate ohne Angst im eigenen Körper zu belassen.

Denn nur allein die Tatsache, dass es wie eine tickende Zeitbombe irgendwann zum Platzen eines der Implantate kommen kann läßt sicherlich die Implantatträgerinnen nicht mehr ruhig schlafen, was man auch sehr gut verstehen kann.

Deshalb habe ich mich mit einem der 3 namhaften Implantathersteller, der Fa. Allergan und mit unserer Klinik kurzgeschlossen und ein Paket geschnürt, welches den Implantatwechsel zu relativ günstigen Preisen ermöglicht. Sprechen Sie uns an.

Im Vordergrund dieser Aktion steht die Gesundheit und Sicherheit der Frauen.

Denn, wie üblich, kann man natürlich nicht mehr auf die Firma zurückgreifen, die längst Konkurs gegangen ist und der Implantatwechsel geht leider finanziell zu Lasten der Implantatträgerinnen.

Ihr
Dr. Robinson FERRARA