Robinson esthetics_

Transgender und Transsexualität

Im falschen Körper und falscher Seele gefangen: So beschreiben sich Menschen, die zwar biologisch als Junge oder Mädchen auf die Welt kommen, sich aber schon ganz früh in diesem Körper gefangen fühlen.

OP-Dauer: ca. 60 – 120 Minuten
Narkose: Vollnarkose, Teilnarkose
Klinikaufenthalt: ambulant bis 1 Übernachtung

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Transgender und Transsexualität

Ein oft jahrelanger Weg, mit nicht selten Aufeinandertreffen von Unverständnis oder nicht „Ernst genommen zu werden“ bis hin zu Abkanzelungen, liegt vor dem Mann/ der Frau, welche sich eine geschlechtsangleichende OP wünscht. Hier ist es anfangs sehr wichtig, dass Mann/Frau ernst genommen wird und sich zunächst einmal gut aufgehoben fühlt. Die Vermittlung in entsprechende kompetente Zentren zur Vorbereitung auf die geschlechtsangleichende OP ist unser Anliegen, insbes. bei der OP von Mann zu Frau.

Nach der Geschlechtsangleichung besteht meist weiterhin der Wunsch nach mehr Weiblichkeit und Frau/Mann wünscht sich einen schönen Busen. Hier beraten wir individuell, auch entsprechend den Wünschen der Frau und legen zusammen mit der Frau die OP mit Silkonimplantaten (siehe Brustvergrößerung mit Implantaten) fest.

Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten einer Brustvergrößerung nach Geschlechtsangleichung.

Informationen zur Behandlung

  • OP-Dauer: ca. 60 – 120 Minuten
  • Narkose:Vollnarkose, Teilnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant bis 1 Übernachtung
  • Wundkontrolle: nach OP-Verlauf
  • Betreuung: über ca. 6-8 Wochen
  • Geschäftstüchtigkeit: nach ca. 1-3 Tagen
  • Nachbehandlung: Duschen am Folgetag, spezieller Wundverband, Narbenpflege nach 14 Tagen, Sport-BH und ggf. Stuttgarter Gürtel f. 6 Wochen Tag und Nacht
  • Sportkarenz: ca. 6 Wochen
  • Endgültiges Ergebnis: mindestens 6-12 Monate

Nach der primären Mann zu Frau Operation ist oft noch ein Feintuning oder eine Korrektur nach der Hauptoperation nötig.

Hierbei habe ich mich spezialisiert auf die Eingriffe:

  • Schamlippenvergrößerung (innere und äußere)
  • Dammplastik
  • Scheideneingangskorrektur
  • Scheidenkorrektur (zu eng, zu weit, zu straff)
  • Klitorisunterfütterung
  • Narbenkorrektur

Auch hier übernehmen viele Krankenkassen die Kosten, wenn die Primäroperation von diesen übernommen wurde.